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Wenn jemand inhaftiert ist, dann wachsen die Sorgen schnell über den Kopf. Die individuelle Probleme, die hinter einer Inhaftierung liegen oder die durch eine Inhaftierung entstehen, können einen neuen
Start nach der Haftentlassung erschweren. Inhaftierte und Haftentlassene, die keinen Bewährungshelfer haben, werden durch
den Sozialdienst katholischer Frauen, den SKM bzw. den Sozialdienst katholischer Frauen und Männer betreut. Bereits während
der Haft wird ein regelmäßiger Kontakt angeboten, der nach der Haftentlassung einen erfolgreichen Start in ein selbstständiges
und straffreies Leben ermöglicht. Um dieses Ziel zu unterstützen, unterhält z.B. der SKM Lingen eine Anlaufstelle mit 12 Wohnplätzen.
Hilfe für Straffällige und ihre Angehörigen
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